Drogen und Gewalt

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3 Infoabende für Jugendliche und Eltern der Jugendfeuerwehr Eimeldingen

Dass in der Jugendfeuerwehr nicht nur gelöscht wird, ist allgemein bekannt. Deshalb veranstaltete die Jugendfeuerwehr Eimeldingen gemeinsam mit der Polizei Weil am Rhein drei Infoabende über die brandaktuellen Themen Drogen und Gewalt.
Mit Herrn Rogg und Herrn Schaufler wurde abgesprochen, die Themen auf drei Abende zu legen. Für die jüngeren der Jugendfeuerwehr im Alter von 10 bis 13 Jahren wurde an einem Mittwochabend das Thema Gewalt besprochen. Zusammen erarbeitet wurde die Auslösung von Gewalt und dass das Opfer bestimmt, was Gewalt ist und nicht der Täter. Bei zwei gemeinsamen Spielen wurde herausgefunden, dass Reden ein Killer der Gewalt ist und man viel mehr miteinander reden sollte, um so Konflikte schon im Keim zu ersticken.

Der zweite Abend fand mit den älteren Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 statt. Da dort das Thema Drogen aktueller ist, wurde dieses Thema erarbeitet. Nicht nur die verschiedenen Drogenarten wurden erklärt, sondern auch die Folgen des Konsums. So kann Haschischkonsum über einen längeren Zeitraum nicht nur psychisch abhängig machen, sondern auch zu „Verdummung“ und Depressionen führen.
Was die Jugendlichen sehr überraschte, waren die Folgen von Drogenkonsum im Straßenverkehr. Die Tatsache, dass Führerscheine entzogen werden und dass der Versicherungsschutz evtl. erlöschen kann, verursachte helle Aufregung. Sehr genau wurde auf dieses Thema eingegangen und so den Jugendlichen die Augen geöffnet.

Der dritte Teil dieser Reihe war ein Elternabend für interessierte Eltern. Es wurde zuerst erklärt, was mit den Jugendlichen an den letzten zwei Mittwochabenden durchgesprochen wurde. Auch erhielten die Eltern allgemeine Informationen über Gewalt und Drogen, über Anzeichen von Drogenkonsum und Möglichkeiten, wie man das „Opfer-Sein“ verhindern kann. Danach standen die beiden Polizisten noch für Fragen zur Verfügung.